Forschungsprojekte

MORO - Modellvorhaben der Raumordnung

 

Modellvorhaben sind für die Bundesraumordnung ein wichtiges Instrument zur Umsetzung eines stärker prozess-, aktions- und projektorientierten Planungs- und Politikverständnisses. Mehr Aktionen und Projekte statt Programme und Pläne lautet seit den 90er Jahren das Arbeitsprinzip für die räumliche Planung.

 

Mit dem Aktionsprogramm "Modellvorhaben der Raumordung" (MORO) unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die praktische Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis, d.h. mit Akteuren vor Ort, in den Regionen. (Zitat: BBSR)

 

Das Regierungspräsidium Gießen ist Projektpartner in zwei Modellvorhaben der Raumordnung: 

KlimaMORO und Wissen - Koopertion - Innovation im Themenbereich Life Science.

 

 

 

KlimaMORO

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Unter dem Namen „Klamis“ (Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen) haben sich die Regionen Mittel- und Südhessen sowie der Planungsverband Frankfurt/Rhein-Main zusammengeschlossen, um gemeinsam eine regionale Klimaanpassungsstrategie für die Modellregion zu erarbeiten. Das raumordnerische Instrumentarium soll vor dem Hintergrund des Klimawandels weiterentwickelt und die Position der Regionalplanung im Risikomanagementprozess gestärkt werden.

 

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Aktionsprogramms „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), betreut durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR).

 

 

MORO Life Science

Logo

 

Im Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) Wissen • Kooperation • Innovation haben sich die Regionen Mittelhessen und Westpfalz sowie die Metropolregionen Frankfurt/Rhein-Main und Rhein-Neckar zusammengeschlossen.
Ziel ist es, gemeinsam innovative raumordnerische Handlungsansätze und Instrumente der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis zu erproben.
Die vier Regionen werden im Kompetenzfeld "Life Sciences" gemeinsam Wissen analysieren, Kooperationen ermöglichen und Innovationen vorbereiten, um so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Gesamtraumes zu leisten.

 

 

Aktuelles: Broschüre über Life-Sciences-Netzwerke erschienen

 

 

Noch druckfrisch ist die Broschüre „Life-Sciences-Netzwerke“, die erstmalig die Netzwerkaktivitäten im Bereich der Lebenswissenschaften im Raum Frankfurt/Rhein-Main, Mittelhessen, Rhein-Neckar und Westpfalz zusammenfasst. In 26 Profilen werden die Ziele, Tätigkeitsschwerpunkte und Strukturen der Netzwerke übersichtlich dargestellt. Damit bildet die Broschüre eine hervorragende Informationsgrundlage für Unternehmen, Gründerinnen und Gründer, aber auch für Netzwerker und Wirtschaftsförderer, die einen Überblick über die aktiven Life-Sciences-Netzwerke im Gesamtraum bekommen möchten.

 

Die Broschüre entstand in Zusammenarbeit der Metropolregionen Frankfurt/Rhein-Main und Rhein-Neckar sowie den Regionen Mittelhessen und Westpfalz im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) „Wissen • Kooperation • Innovation“. Ziel ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Aktivitäten in den vier Regionen im Bereich der Lebenswissenschaften zu schaffen und somit eine stärkere überregionale Vernetzung der Akteure zu unterstützen. Das 60-seitige Heft kann über den Link "Broschüre Life-Sciences-Netzwerke" bestellt oder heruntergeladen werden.

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