Energie

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Hochspannungsleitung

Zu den Aufgaben des Regierungspräsidiums gehört die Zulassung - Planfeststellung und Plangenehmigung - von Energieanlagen nach dem Energiewirtschaftsgesetz.
Hierbei handelt es sich um folgende Anlagen:

  • Hochspannungsfreileitungen (ausgenommen Bahnstromfernleitungen) mit einer Nennspannung von 110 Kilovolt oder mehr und
  • Gasversorgungsleitungen mit einem Durchmesser von mehr als 300 Millimetern.


Ein Planfeststellungsverfahren ist dann durchzuführen, wenn für die Energieanlage aufgrund ihrer Größe bzw. Leistungskapazität eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist.
Das Regierungspräsidium ist jedoch nicht für die Durchführung solcher Verfahren zuständig, wenn es sich um Leitungsverbindungen handelt, die im Bundesbedarfsplangesetz als länderübergreifend oder grenzüberschreitend gekennzeichnet sind.
In diesem Fall ist die Bundesnetzagentur zuständige Planfeststellungsbehörde (§ 1 Nr. 1 Planfeststellungszuweisungverordnung).
Für die Überwachung von Energieanlagen ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen zuständig.

Bitte beachten Sie:
► Nähere Angaben zum Ablauf eines Planfeststellungsverfahrens finden Sie unter der Rubrik „Planfeststellung“.
► Fragen zum Thema „Energie“ können Sie gerne unter den benannten Kontaktdaten an das Regierungspräsidium Gießen richten.

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