Regierungspräsidium Gießen legt Kurzbericht vor

Insgesamt 5508 Mal sind die Helikopter der Hessischen Luftrettung im vergangen Jahr von ihren Standorten in Frankfurt, Kassel, Fulda und Gießen aus gestartet, um Menschen nach Unfällen oder akuten Erkrankungen schnellstmöglich medizinische Hilfe zukommen zu lassen.

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Weiterhin steigende Einsatzzahlen bei der Luftrettung in Hessen
Weiterhin steigende Einsatzzahlen bei der Luftrettung in Hessen

Dies geht aus einem Kurzbericht des Regierungspräsidiums (RP) Gießen, das für die Luftrettung hessenweit verantwortlich ist, hervor.

 

„Die Einsatzzahlen sind ein Gradmesser für den hohen Leistungsstandard in unserem luftgestützten Rettungswesen“, sagte Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Danach halte der Trend steigender Einsätze weiterhin an. So könne auch für das vergangene Jahr eine dreiprozentige Steigerung registriert werden.

 

Während bei den Einsätzen der Rettungshubschrauber unverändert die traumatologischen und internistischen Ursachen im Vordergrund standen, wurde von den Intensivtransporthubschraubern vorwiegend Menschen nach Schlaganfall oder Herzinfarkt schnellstmöglich geholfen.

 

Insbesondere in ländlichen Gebieten, so Ullrich, seien die mit Notarzt, Rettungsassistent und medizinischer Ausrüstung bestückten Hubschrauber nicht mehr wegzudenken. Aber auch bei Unfällen auf hessischen Fernstraßen garantierten sie sofortige Hilfe. Daneben könnten sie auch beim schonenden Patiententransport über längere Strecken eingesetzt werden. Ausgehend von ihren jeweiligen Standorten haben die „fliegenden Engel“ im vergangenen Jahr insgesamt 5117 Patienten versorgt.

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