Dr. Christoph Ullrich besucht die Stadt Lich, informiert sich im Rathaus über aktuelle Themen und besichtigt das Unternehmen BRANOpac

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RP Ullrich beim Unternehmen BRANOpac
Jörg Schulte, Geschäftsführer von BRANOpac in Lich, führt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich durch das Unternehmen.

Gießen/Lich. Einmal im Monat besucht Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich eine Gemeinde im RP-Bezirk zwischen Limburg und Schlitz, Münchhausen und Hungen. Diesmal führte ihn der Weg nach Lich. Mit der Firma BRANOpac verfügt die Stadt über ein innovatives Unternehmen im Bereich der Folien- und Verpackungsmittelherstellung.
„Es ist beeindruckend zu sehen, über welche Innovationskraft und Leistungsfähigkeit unsere heimischen Unternehmen verfügen“, sagt RP Christoph Ullrich während des Rundgangs. Zentraler Geschäftsbereich des Unternehmens ist die Herstellung von Korrosionsschutzverpackungen für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer. BRANOpac blickt auf eine über 100-jährige Tradition als unabhängiges Familienunternehmen zurück: international tätig und doch fest in Deutschland verwurzelt. Zentraler Produktionsstandort ist seit über 20 Jahren das mittelhessische Lich. Von dort aus wird in über 50 Länder exportiert.

„Die verkehrsgünstige Lage und der Arbeitsmarkt mit vielen hochqualifizierten Arbeitskräften sind ein klarer Vorteil der Region“, berichtet Geschäftsführer Jörg Schulte. Die Zeichen stehen auf Expansionskurs. Schon bald soll mit dem Bau einer neuen Halle begonnen werden, um Produktion und Lager zu erweitern. „Wir sind hier in der Wirtschaftsregion Mittelhessen innovativ und leistungsfähig – wir müssen nur noch viel mehr darüber reden, welche Kompetenzen wir haben“, sagt RP Ullrich. Das sei für das Image des Unternehmens wichtig, aber eben auch für die gesamte Region Mittelhessen.

Beim Besuch im historischen Rathaus sprach Christoph Ullrich im Anschluss mit Vertreterinnen und Vertretern der im Stadtparlament vertretenen Fraktionen und Bürgermeister Bernd Klein über aktuelle kommunalpolitische Themen: Von der Regionalplanung über Unternehmensansiedlungen bis zur Verkehrspolitik. „Mir geht es darum, zu erfahren, was gut läuft und wo es gegebenenfalls Probleme gibt.“ Neben Bürgermeister Klein (SPD) saßen mit am Tisch: Stadtverordnetenvorsteher Hans Ludwig Ensle (SPD), Stadträtin Gisela Maier (SPD), Josef Benner (Fraktionsvorsitzender FW), Josephine Lischka (CDU), Dennis Pucher (FDP), Dr. Julien Neubert (Fraktionsvorsitzender SPD).

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