Verkehrserziehung in der Erstaufnahmeeinrichtung Büdingen

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v.l. Herbert Wenzel (Verkehrswacht) und die Teilnehmer Alshalhoub, Nidal und die Familie Misto
v.l. Herbert Wenzel (Verkehrswacht) und die Teilnehmer Alshalhoub, Nidal und die Familie Misto

Um Flüchtlinge für den Straßenverkehr vorzubereiten, wurden die Bewohnerinnen und Bewohner der Büdinger Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) kürzlich im Rahmen einer Verkehrserziehung geschult. Durchgeführt wurde die Schulung von der Verkehrswacht Wetteraukreis e.V. unter der Leitung von Heinz Euler, in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst des Malteser Hilfsdienstes und dem Ehrenamtsbüro der Stadt Büdingen.

Spielerisches Lernen

Begonnen hatte der Tag mit einem theoretischen Teil im Bürgerbüro der Stadt Büdingen. Hier erklärte Heinz Euler den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die wichtigsten Zeichen und Regeln, die man kennen muss, wenn man zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist. Mit Hilfe eines Dolmetschers konnte insgesamt eine rege Beteiligung erreicht und im Anschluss an den theoretischen Teil das Erlernte in einem praxisorientieren Teil auf dem Gelände der Stadtschule Büdingen umgesetzt werden. Dieser wurde von der Verkehrswacht spielerisch gestaltet, sodass gerade die teilnehmenden Kinder mit großer Freude dabei waren. Darüber hinaus erstreckte sich die Schulung nicht nur auf den auf dem Gelände eingerichteten Parcours, sondern auch auf einen Rundgang durch Büdingen, bei welchem den Bewohnerinnen und Bewohnern die Verkehrszeichen noch einmal erläutert wurden und wie sie sich bei den entsprechenden Zeichen zu verhalten haben.


So zeigte sich auch die stellvertretende Leiterin der EAE, Frau Nadine Schaaf vom Regierungspräsidium Gießen, mit der Verkehrserziehung sehr zufrieden und bedankte sich bei allen beteiligten Akteuren für die Kooperation und die tolle Veranstaltung.

Bildunterschrift: v.l. Herbert Wenzel (Verkehrswacht) und die Teilnehmer Alshalhoub, Nidal und die Familie Misto
Foto: RP Gießen

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