Versorgungskonzepte/Versorgungs- strukturen

Voraussetzungen für die Förderfähigkeit von Modellvorhaben

 

Grundsätzlich können Vorhaben nur als Modell gewertet werden, wenn sie die Erprobung neuer Versorgungskonzepte und Versorgungsstrukturen insbesondere für demenzkranke Pflegebedürftige anstreben. Sie müssen also einen innovativen Charakter haben. Modellvorhaben sollen darauf ausgerichtet sein, bestehende Versorgungslücken zu schließen und neuartige, an dem konkreten Bedarf ausgerichtete Angebote innerhalb eines Versorgungsnetzes vorzuhalten. Dabei sollen vor allem Möglichkeiten einer stärker integrativ ausgerichteten Versorgung Pflegebedürftiger ausgeschöpft und in einzelnen Regionen Möglichkeiten einer wirksamen Vernetzung aller für die Pflegebedürftigen erforderlichen Hilfen zur Verbesserung ihrer Versorgungssituation erprobt werden.

 

Die Modellvorhaben sind vorrangig auf ambulante Versorgungsangebote ausgerichtet, können jedoch unter dem Aspekt der Vernetzung auch stationäre Angebote berücksichtigen.

 

Zwingend erforderlich ist eine wissenschaftliche Begleitung und Auswertung des Modellprojekts, die den allgemein anerkannten wissenschaftlichen Standards entspricht.

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