Bundesweiter Facharbeitskreis Heimrecht

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Bundesweiter Facharbeitskreis Heimrecht
Bundesweiter Facharbeitskreis Heimrecht

Bundesweiter Facharbeitskreis Heimrecht - eine hessische Gründung

Zweimal im Jahr trifft sich der bundesweite Facharbeitskreis Heimrecht (BuFaH) zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heimrechtlicher Aufsichtsbehörden der Bundesländer.

Ziel der Gründung dieses Arbeitskreises in 1999 war es, das bundesrechtlich geltende Heimgesetz möglichst einheitlich in allen Bundesländern umzusetzen und anzuwenden. Auch nach der Föderalismusreform in 2006 ist es notwendig zu wissen, wie die einzelnen Bundeländer mit heimrechtlichen Fragestellungen umgehen. Inzwischen sind viele Altenpflegeeinrichtungen in einer großen Trägerschaft organisiert. Diese agieren  bundesweit und betreiben in verschiedenen Bundesländern Einrichtungen. Gerade in solchen Fällen ist ein Informationsaustausch zwischen den Aufsichtsbehörden der einzelnen Bundesländer wichtig.

Lebensqualität darf nicht auf Regionen beschränkt sein und muss deutschlandweit für Menschen in der Alten- und Behindertenhilfe garantiert sein. Es gilt daher gerade in diesem sensiblen Bereich durch fachliche Weiterentwicklung externes Wissen einzubeziehen und die Sicherung der Pflegequalität zum gemeinsamen Ziel aller Bundesländer zu machen. Dies schafft Synergieeffekte und eine kollektive Dynamik zu Gunsten der Pflege, die unmittelbar beim Menschen ankommt.

Die Arbeitstreffen finden abwechselnd in den einzelnen Bundesländern statt. Die Geschäftsführung des BuFaH erfolgt durch die Betreuungs- und Pflegeaufsicht des RP Gießen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heimaufsichtsbehörden, die Interesse an der Teilnahme am BuFaH haben, sind herzlich willkommen und erhalten gerne weitere Informationen bei der Geschäftsstelle (hgbp@rpgi.hessen.de).

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