Formulare und Infos

Hier finden Sie online ausfüllbare Formulare und Infos der Hessischen Ämter für Versorgung und Soziales (HAVS) auf einen Blick.
Elterngeld

Das Elterngeld muss schriftlich beantragt werden. Alle nötigen Formulare finden Sie nachfolgend.

Ansprechpartner und Adresse zum Versand

Die hessischen Elterngeldstellen sind bei den Hessischen Ämtern für Versorgung und Soziales (sog. Versorgungsämtern) angesiedelt. Welches der sechs Ämter in Hessen für Ihren Wohnort zuständig ist finden Sie hier.

Dort finden Sie auch die genaue Adresse, wo Sie Ihre ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen bitte hinsenden.

Bitte beachten: Das Elterngeld kann frühestens ab der Geburt des Kindes beantragt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate vor der
Antragstellung
gezahlt werden.

Vorteile der Online-Beantragung

  • Gezielte Antragsführung – Abfragen werden individuell auf Ihre Angaben abgestimmt
  • Individuelle Checkliste der benötigten Unterlagen
  • Ausfüllen bereits 6 Wochen vor Geburt des Kindes möglich
  • Speicherfunktion – Antrag beginnen, jederzeit speichern, ändern oder zu einem späteren Zeitpunkt vervollständigen
  • Druckservice – Zusendung auf Wunsch
  • Gezielte Hilfefunktionen und Erläuterungen im Antrag
Schwerbehindertenrecht

Der Antrag auf Schwerbehinderung muss schriftlich erfolgen. Alle nötigen Formulare finden Sie nachfolgend.

Ansprechpartner und Adresse zum Versand

Für die Bearbeitung der Anträge auf Schwerbehinderung sind die Hessischen Ämter für Versorgung und Soziales (sog. Versorgungsämter) zuständig. Welches der sechs Ämter in Hessen für Ihren Wohnort zuständig ist finden Sie hier.

Dort finden Sie auch die genaue Adresse, wo Sie Ihre ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen bitte hinsenden.

Opferentschädigungsrecht

Anspruch auf Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) hat, wer unmittelbar Opfer einer vorsätzlichen Gewalttat geworden ist.

Ansprechpartner und Adresse zum Versand

Für die Bearbeitung der Anträge auf Opferentschädigung ist das Hessische Amt für Versorgung und Soziales (sog. Versorgungsamt) zuständig, in dessen Bereich der Ort der Gewalttat liegt. Bei mehrere Tatorten ist der letzte Tatort entscheidend. Ihren Ansprechpartner und die Adresse des jeweiligen Versorgungsamtes finden Sie hier.

Ein Antrag nach dem OEG erfolgt formlos. Dieser sollte bereits bei der Polizei gestellt werden. Oft wird auch die Krankenkasse auf eine Antragsstellung hinwirken, wenn Hinweise auf Verletzungen durch eine Gewalttat vorliegen.

Die Ämter für Versorgung und Soziales versenden im Nachgang den offiziellen Antragsvordruck, mit dem wichtige Daten abgefragt werden und u.a. auch eine Einwilligung zur Beiziehung ärztlicher Unterlagen gegeben wird.

Wichtig:

  • Soforthilfe in Form von Therapiesitzungen gibt es für Trauma-Opfer durch das OEG-Trauma-Netzwerkes
  • Für die Gewährung der Leistungen ist die Antragsstellung maßgebend, es gehen daher keine Leistungen verloren.

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