Die Eigenkontrollverordnung für Abwasseranlagen

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Wasseranalytik
Eigenkontrolle

Die Verordnung über die Eigenkontrolle von Abwasseranlagen (Abwassereigenkontrollverordnung – EKVO) verpflichtet Betreiber von öffentlichen Abwasseranlagen zur Eigenkontrolle ihrer Anlagen. Die Art und der Mindestumfang der Eigenkontrolle richten sich, soweit in Erlaubnisbescheiden nichts anderes bestimmt ist, nach den in der EKVO beschriebenen Anforderungen.

Die Verordnung regelt insbesondere die Eigenkontrolle von

  • Abwasserkanälen und –leitungen
  • Regenentlastungsanlagen und Regenrückhaltebecken
  • Kläranlagen, die direkt in Gewässer einleiten sowie
  • die Kontrolle von Indirekteinleitern durch die Betreiber der nachfolgenden kommunalen Abwasseranlagen.

Für die Erstellung der Jahresberichte steht ein völlig überarbeitetes Programm zur Verfügung. Dieses kann von den Seiten der Hessischen Landesanstalt für Umwelt und Geologie (HLUG) downgeloadet bzw. auf CD unentgeltlich beim HLUG unter ekvo-hlug@hlug.de angefordert werden. Für die Betreiber von Abwasseranlagen sind die Mustervordrucke der Verwaltungsvorschrift als zusätzlicher Download verfügbar (Vordrucke für Eigenkontrollberichte).

Downloads: 

Eigenkontrolle_von_kommunalen_Abwasserkanälen_und_Zuleitungskanälen
Installation_des_EKVO-Client_und_die_Vorstellung_des_neuen_Mustervordruckes

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