Gentechnische Anlagen in Hessen

In der Mehrzahl der weit über 600 gentechnischen Anlagen in Hessen werden Forschungsarbeiten der Sicherheitsstufe 1 durchgeführt. Diese werden zum überwiegenden Teil von den hessischen Hochschulen und Max-Planck-Instituten, aber auch von Industrieunternehmen betrieben.

Annähernd ein Fünftel der gentechnischen Anlagen sind Forschungslabore der Sicherheitsstufe 2. Zu den  gentechnischen Anlagen der Sicherheitsstufen 1 und 2 zählen auch solche, die vorrangig zu gewerblichen Zwecken betrieben werden.  Gentechnische Anlagen höherer Sicherheitsstufen werden in Hessen ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt. So werden in Hessen neben den gentechnischen Anlagen der Sicherheitsstufe 3 auch eine gentechnische Anlage der Sicherheitsstufe 4 in öffentlichen Einrichtungen betrieben. Darüber hinaus sind in Hessen gentechnische Anlagen der Sicherheitsstufe 1 zu Ausbildungszwecken in Schulen bzw. Betrieben eingerichtet.

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