Optische Strahlung

Die optische Strahlung gliedert sich in drei Bereiche:

  • die ultraviolette Strahlung (UV),
  • das für den Menschen sichtbare Licht (VIS) und
  • die Infrarotstrahlung (IR).

Nützlich, aber auch gefährlich für den Menschen ist vor allem die UV–Strahlung. Sie entsteht durch die Sonne oder künstliche Strahlenquellen. Wer sich im Übermaß dieser Strahlung aussetzt, erhöht die Gefahr, später an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb ist Vorsorge in diesem Bereich besonders wichtig.

Die optische Strahlung von Lasern und konventionellen Lichtquellen unterscheiden sich nicht grundsätzlich in ihren biologischen Wirkungen. Durch die starke Bündelung der Laserstrahlung können jedoch so hohe Intensitäten (Bestrahlungsstärken bzw. Bestrahlungen) erreicht werden, dass damit spezielle Gewebereaktionen hervorgerufen werden können. Bei der Anwendung von Laserstrahlung sind daher besondere Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Infrarotstrahlung überträgt in erster Linie Wärme. Sie entsteht z. B. in der Sonne oder bei einem Feuer. Die IR-Strahlung erwärmt vor allem Haut und Augen des Menschen. Dieser Effekt wird zum Beispiel in der Medizin genutzt. Auch hier muss auf ein sinnvolles Maß geachtet werden. Ein Zuviel an IR–Strahlung verursacht Schäden.

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