Mit Zertifikaten bestätigt: Das Regierungspräsidium Gießen hat über 3,46 Tonnen CO2 durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und -Services ausgeglichen. Das Foto zeigt (von links) Macit Erturul, Hagen Kraus, Benjamin Baumann, Sebastian Menzel, Doris Schneider, Michael Repp und Regierungsvizepräsident Martin Rößler.

Regierungspräsidium Gießen

Regierungspräsidium Gießen versendet Pakete und Briefe klimaneutral

Behörde nutzt „GoGreen“-Angebot der Deutschen Post DHL Group – 3,46 Tonnen CO2 ausgeglichen – Zertifikate in Empfang genommen

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Gießen. Rund 1.600 Pakete und 65.000 Briefe haben das Regierungspräsidium Gießen im vergangenen Jahr verlassen. „Entsprechend der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen, insbesondere im Zuge des Projekts ,CO2-neutrale Landesverwaltung‘, werden sämtliche Pakete und Briefe sowohl national als auch international zu 100 Prozent klimaneutral versendet“, berichtet Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. „Allein 2021 haben wir insgesamt 3,46 Tonnen CO2 durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und
-Services ausgeglichen“, freut sich Regierungsvizepräsident Martin Rößler. Er ist zugleich Leiter der Zentralabteilung, zu der die Poststelle gehört, und nahm gemeinsam mit Dezernatsleiterin Doris Schneider und einem Teil der Beschäftigten zwei entsprechende Zertifikate der Deutschen Post DHL Group in Empfang: Einmal für 2,62 ausgeglichene Tonnen CO2 bei den Briefen und einmal für 0,84 Tonnen bei den Paketen. Überreicht wurden sie von Hagen Kraus (Senior Account Manager) und Michael Repp (Vertriebsleiter) von der Vertriebsniederlassung Gießen.

Allein 2021 haben wir insgesamt 3,46 Tonnen CO2 durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und
-Services ausgeglichen
Martin Rößler Regierungsvizepräsident

„Für den klimaneutralen Versand der Pakete mit ,GoGreen‘ fällt ein geringfügiger Aufpreis von zwei Cent pro Paket an“, berichtet Doris Schneider. Für Briefe sind monatlich sieben Euro fällig. „Das ist gut angelegtes Geld, werden damit doch wichtige Klimaschutzprojekte in aller Welt unterstützt“, betont Martin Rößler. Denn die Deutsche Post DHL Group gleicht die durch Transport und Logistik entstandenen Treibhausgasemissionen durch eben diese Projekte aus. Dabei profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesellschaft.

Ein Beispiel dafür ist das Projekt in Lesotho. In dem Land im Süden Afrikas werden Haushalte mit effizienten Öfen ausgestattet, die bis zu 80 Prozent Brennholz sparen. Das reduziert zum einen die Treibhausgasemissionen. Zum anderen atmen die Menschen beim Kochen nicht mehr so viel schädlichen Rauch ein und müssen darüber hinaus weniger Brennholz sammeln. Aber auch ein Windpark in Chile und die Wasseraufbereitung in Eritrea werden unterstützt.

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